Special - Spiele des Jahres : Die Redaktion hat gewählt: Das sind die 30 besten Spiele 2018
Platz 24: Return of the Obra Dinn
Klassische Adventures sind tot? Von wegen! Return of the Obra Dinn ist der Indie-Geheimtipp des Jahres und interpretiert das Genre auf moderne Weise neu. Ihr spielt einen Versicherungsangestellten, der einen mysteriösen Vorfall untersuchen soll: Die gesamte Crew des Frachtschiffs Obra Dinn ist verschwunden oder tot. Was dort genau passiert ist, müsst ihr mittels genauer Beobachtung und logischer Schlussfolgerung herausfinden. Als wäre dieser Ansatz noch nicht retro genug, ist das gesamte Spiel in monochromer Grafik gehalten.
Platz 23: Astro Bot – Rescue Mission
Aufgepasst, hier kommt der vielleicht beste Grund, sich eine Playstation VR unter den Weihnachtsbaum zu legen. Astro Bot: Rescue Mission ist ein knuffiger Plattformer, bei dem ihr als kleiner Roboter eure verloren gegangenen Kameraden wiederfinden müsst. Dazu lauft und springt ihr durch verschiedene Welten, in denen sich immer eine bestimmte Anzahl der Kollegen versteckt. Mittels Kopfbewegungen steuert ihr die Kamera – das klappt sehr gut und vermittelt einen feinen Mittendrineffekt. Mit rund 20 Levels und verschiedenen Bossgegnern stimmt auch der Umfang der charmanten VR-Hüpferei.
Platz 22: Thronebreaker – The Witcher Tales
Eigentlich hätte es Thronebreaker: The Witcher Tales gar nicht geben sollen. Doch dann wurde die geplante Story-Kampagne für Gwent: The Witcher Card Game so groß, dass man sich bei Entwickler CD Projekt RED dazu entschloss, daraus gleich ein eigenes Spiel zu machen – voilà, das ist Thronebreaker. Mit üppiger Story und Kämpfen, die ganz im Stile des Kartenspiels ablaufen, entpuppte sich das Spin-off als absoluter Geheimtipp im Rollenspielsektor. Gerade weil er so viel Witcher-Atmosphäre versprüht, ist der Titel perfekt, um die Wartezeit auf ein (hoffentlich irgendwann) kommendes The Witcher 4 zumindest etwas zu verkürzen ...
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